Rank 1 - Symfo. Trance für Ende Mai, offene Poloshirts, Flussufer und das Gefühl, dass der Sommer jetzt anfängt. Augen zu, reinhören.
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Blood on the Dance Floor - The Anthem of the Outcast. Neue EP, zurück zu alten Stärken. Dahvie und Jayy liefern nach dem braven Album.
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Ein guter Kaffee ist schwarz, heiß und bitter - genau wie die Nachtschichten eines Webentwicklers. Hardcore-Content, koffeingetrieben.
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Pulp Fiction Remix: Lead Breakfast. Tarantinos Meisterwerk von 1994, neu vertont und genau so brutal, direkt und ehrlich wie das Original.
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Die Antwoord - I Fink U Freeky. Ein Musikposting ohne Anspruch, dafür mit maximalem Ohrwurmpotenzial. Folgsame Volksfolklore.
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Kombinat 100 - Kosmonautenträume. Sommerliche Mukke für Münchner Dachterrassen, Nichtstun und das Gefühl, woanders zu sein.
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KoRn - The Path of Totality mischt Nu Metal mit Dubstep. Ein Album, das überrascht, überzeugt und den besten KoRn-Sound seit Jahren liefert.
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Vernian Process - Steampunk-Musik aus San Francisco, benannt nach Jules Verne. Augen zu, reinhören, runterkommen.
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M1dy - Innocent. Japanischer Hardcore Techno und Speedcore, der das Tempo weit über die Schmerzgrenze treibt. Nicht für schwache Ohren.
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Zelda und Dubstep - zwei Welten, die nichts miteinander zu tun haben, bis jemand sie mixt. Ein Candyflip für die Ohren.
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