Die Sims 3: Awapando Edition [NSFW]

Die Sims 3: Awapando Edition [NSFW]

Sein Name? Mist, wie hei√üt er denn jetzt noch mal? Es war doch irgendetwas mit – FUCK, er muss erst BUMMM das pochende H√§mmern BUMM aus seinem BUMM zugekoksten Sch√§del ausblenden; klappt nicht, auch egal, schei√ü drauf. Aber: Wer war er? Panda? Pandora? J√ľrgen? Ah, hier – da ist er endlich, der feine rote Faden zur gesuchten Hirnregion. Hm – Awapando. Genau. Sein Name ist Awapando. Hehe. AWWW-apando. Ist ja logisch. Niemand vergisst schlie√ülich seinen eigenen Namen. Awapando. Jedermanns Objekt der Begierde; herzlich und liebevoll und zugleich eine uners√§ttliche Hure; z√§rtlich und g√ľtig und gleichzeitig ein grobschl√§chtiger Strichjunge. Neureicher Kr√∂sus, lebenslang ausgesorgt und auf reine Befriedigung k√∂rperlicher Triebe fixiert. Weder zu viel knutschend, knuddelnd und schmusend noch eiskalte Fickmaschine. Sondern die goldene Mitte. Er ist Awapando. Er ist die vollendete Verk√∂rperung der dreckigen Schlampe, die jedem Junge innewohnt.

Eine Schlampe mit außerordentlichem Anwesen: Erst vor einem Monat Рes war doch ein Monat? Oder ist es schon ein Jahr her? Gar zwei Jahre? Wo blieb die Zeit; wo blieben Erinnerungen? Alles verschwommen; ersäuft in edlen hochprozentigen Tropfen und zerfressen von teuren Designer-Chemikalien. Anwesen. Anwesen? Weshalb geistert ihm dieses Wort durch seinen Kopf? Seine Butze? Julian? Oh ja, Julian, sein Oheim, der alte Schwerenöter. War echt knorke, der Mann; voll in Ordnung. Bis er vor einem Monat Рoder zwei Jahren Рin aktiver Auslebung seiner sexuellen Fantasien in seiner selbst entworfenen Liegewiese unerwartet ins РAchtung Wortwitz РGras biss. Und er, Awapando, schon tags darauf seine schnieke Butze samt vollem Konto erbte.

Dann geschah alles Schlag auf Schlag; ARGH, wummernde Schl√§ge im Kopf, so stechend, schnell ausblenden. Wo war er? Viel zu schnell, allein der Gedanke an die zur√ľckliegenden Stunden, Tage und Wochen l√§sst ihn innerlich taumeln. Oder auch √§u√üerlich? Konzentrieren. Haltung bewahren. Das Gewicht von linker Hand und Knie nach rechts verlagern, geschafft, schon viel besser, auch wenn er ein tumbes Gef√ľhl in seinen gefesselten Gliedern hat. Alles dreht sich, viel zu schnell, viel zu schnell, Algengr√ľtze! Kaum geerbt, stand pl√∂tzlich Yannick – sein zugegebenerma√üen unglaublich adretter, aber erfolgloser Ex – nur in Boxern und Panzertape gekleidet auf der Matte und zog kurzerhand ungefragt in Awapandos freshe Bude ein. Shit, und er war nicht in der Lage, sich dagegen auszusprechen; er war ein Schw√§chling! So ein dreckiger Bastard! Doch die Lust zog von hinten und obsiegte √ľber seine Vernunft; noch am gleichen Nachmittag vollzogen sie den ersten Akt, viele w√ľrden noch folgen; unterv√∂gelt, erbarmungslos, ekstatisch, schreiend. Er war und ist kaputt, √ľberfordert, emotional vergewaltigt, aber erf√ľllt. Nicht nur k√∂rperlich.

Und dann? Dann warf er eine schmissige Sause nach der n√§chsten, er lebte in Saus und Braus, drehte voll auf. Auch die Heimkino-Anlage mit so lieblichen Melodien wie Miss Doggystyles preisgekr√∂nter, ges√§uselten Operette „Arschfick & Sperma„. Kotzen, ficken, feiern, reihern. Tage wurden zu N√§chten, N√§chte wurden zu Wochen, die Erinnerungen verschwimmen, Einheitsbrei, alles grau und dr√∂ge. Zugedr√∂hnt, aufgeputscht, √ľberm√ľdet, verkatert; regelrecht gefistet. Er ist ein arschgefickter und -fixierter Kr√∂sus, ohne Frage. Durch den Wind, f√ľr jede noch so kranke Idee zu haben – Autsch; der Teppich schmerzt unter den Knien, Gewicht verlagern, nochmal; Sch√§delficken, Sch√§delficken, WUMM WUMM WUMM! Einmal orderte er im Suff gar einen Butler, der f√ľr nichts anderes zust√§ndig war, als mit vollen behandschuhten H√§nden sein l√§stiges Geld aus dem Fenster der Villa zu werfen. Nur kann er sich daran einfach nicht mehr erinnern; Julle erz√§hlte es ihm gestern irgendwann einmal. Oder letzte Woche? War es √ľberhaupt Julle? Oder doch der andere mit den zwei schwarzen Doppeldildos, der Dings da – konzentrieren, Awapando, konzentrieren! – David? Wer zum Teufel sind die beiden eigentlich, Julle und David; wieso wohnen sie bei ihm, wo kamen sie her? Etwa zusammen mit Lisa, der fertigen Freundin von Yannick, die allerdings ausgesprochen feinf√ľhlig mit Strap-Ons zu hantieren vermag? Wobei, nein, das kann nicht sein, denn … FUCK, ARRGHHNNNNNH Schmerzen, Sterne und grieseln, muss was trinken; Kontertrinken, benebeln!

Augen √∂ffnen, Awapando. Tu es! Schwer wie Blei, brennend. Verschwommene Sicht, alles dreht sich um ihn. Hier, die H√§nde, sie sind auf dem Boden. Dem s√ľ√üen Boden. Dem Teppich. So flauschig weich. Kniend, auf allen vieren, den Arsch emporgereckt. Wie eine billige m√§nnliche Fotze. Nackt, verschwitzt, bebend, zerst√∂rt. Wo ist die Flasche, wo ist er selber? Vodka? Undeutliche Bilder, Stimmen, Gest√∂hne, Hitze. Ein feucht-warmer, elektrisierender Dunst aus Pheromonen und K√∂rperfl√ľssigkeiten liegt in der Luft. Sperma und Gleitgel, s√ľ√üer Rauch und Alkohol, Heimat. Wo ist der verdammt Vodka, was war passiert? Sein Hintern f√ľhlt sich – ernsthaft jetzt? – bet√§ubt, ja geradezu aufgew√ľhlt an. FUCK! Und etwas kitzelt ihn, hinten, am Schwanz. Langsam senkt er den Kopf, den Blick unter sich durch gerichtet, um der Ursache auf den Grund zu gehen. Empfand er gerade noch ein Kitzeln? Von wegen! Stechen! Br√ľllende Stiche! Das Dr√∂hnen im Kopf nimmt zu, WUMM WUMM WUMM, wei√üe Punkte, √ľberall, die Augen spielen verr√ľckt, er muss den Kopf wieder heben. Aus den Augenwinkeln nimmt er noch wahr, wie sich eine silbrig-marmorne Fl√ľssigkeit ihren Weg aus seinem scheinbar geweiteten, pulsierenden Schlund bahnt, sein hartes Gem√§cht umspielt und in langen F√§den beh√§big gen Teppichboden tropft; die Augen tr√§nen, Kopfweh, ihn d√ľrstet nach kalten, klaren Vodka. Oder Tabletten, Drogen, schei√üegal, Hauptsache irgendwas. Tropf, tropf, tropf; kitzeln und Schmerzen; der eigene Arsch zu gedehnt, als dass er sich in absehbarer Zeit schlie√üen w√ľrde – irgendwie auf perverse Art auch beruhigend angenehm, fand er; warm, entspannend. Und verboten einladend, verf√ľhrerisch. Regelrecht Auffordern.

Eine Aufforderung, die offenkundig auf Geh√∂r st√∂√üt; Schritte n√§hern sich, Rufe und Kichern, eine bekannte Stimme ert√∂nt, beruhigend einredend; so sanft, flauschig sanft, awww. Awapandos Lippen werden nass, weshalb, was ist das? Er beginnt zu zittern, kribbelnde Panik zerrt an seinen Nerven – doch dann umfassen weiche H√§nde seinen K√∂rper von hinten, nackte Haut auf nackter Haut, Geborgenheit und Sicherheit breiten sich in ihm aus. Da ist ein Glas? Glas! Ja, es ist nur ein Glas, das erkennt er trotz der verschwommenen Sicht. Jemand h√§lt ihm ein Glas an den Mund, ein Glas, ein echtes Glas! Erfrischende; zugleich w√§rmende Energie rinnt seine ausged√∂rrte Kehle herab. Vodka. Pur. Erl√∂sung. WUMM WUMM WUMM, h√§mmer nur munter weiter, gleich wirst du abgemurkst, du Missgeburt eines qu√§lenden Kopfes. Lust steigt auf, erfasst seinen geschundenen K√∂rper, f√ľllt ihn vollkommen aus; pure, goldene, schimmernde Lust. Awapando wimmert sinnlich auf, er will es jetzt. Er will es gleich. Er will es hart und riesig. Von hinten. Der geheimnisvolle Erl√∂ser, Spender des gesegneten Vodkas – vielleicht Julle, vielleicht David oder Dingenskirchen da, 22 auf 5 Zentimeter, beschnitten, Muttermal – ja genau, Yanick! – oder alle zusammen? Sie k√ľmmern sich um ihn. Um ihren Awapando. Ihren G√∂nner. Lust, pure Lust, wann geht es endlich los? Nerven zerrei√üende Anspannung, freudige Erregung, animalische Begierde. Und dann – FUCK YEAH, endlich! Etwas Hartes stuppst seinen l√ľsternen Arsch, umkreist ihn liebevoll, zieht immer engere Bahnen und erh√∂ht den Druck stetig. Bis letzten Endes – lustvoll aufst√∂hnend – etwas enorm Breites und heimelig Warmes erbarmungslos bis zum Anschlag in bislang ungeahnte Sph√§ren in Awapandos Arsch eindringt, bereit f√ľr die n√§chste gro√üe Runde. Es sch√ľtteln ihn, pures Gl√ľck, ziehende Lust, euphorische Freude, dr√§ngendes Begehren, wohlige Hitze; die Mutter jeglicher Geilheit. Maximalerrektion. St√∂hnen. Schreien. Beben. Die Muskeln verweigern ihren Dienst. Lust, Sex, nur noch Sex. Schwarz vor Augen. Ficken. Totalausfall …

… Reboot …

Le Galerie

Und hier nun die Cr√®me de la Cr√®me: die heimlich geschossenen Bilder der selbstredend ausnahmslos zuf√§lligerweise einfach liegen gelassenen Kamera Awapandos …

Verwendete Modifikationen

Kommentieren Antworten close

Mit Absenden des Kommentares werden deine Nachricht, dein gewählter Name sowie der aktuelle Zeitpunkt gespeichert. Mehr nicht. Keine IP-Adresse, keine E-Mail-Adresse, keine Cookies.